Direkt zur Navigation - Direkt zum Inhalt - Direkt zur Suche

Städtebau
Mülheim Katzenbuckel - MÜLHEIM 2020 - Stadt Köln
Mülheim Katzenbuckel - MÜLHEIM 2020 - Stadt Köln

Inhalt

Projekte Städtebau

Optimierung und Belebung Wiener Platz

Der Wiener Platz ist der zentrale Platz in Köln-Mülheim. Wegen seiner Lage direkt an der Mülheimer Brücke und an wichtigen Verkehrswegen wird er jeden Tag von vielen Menschen besucht. Er ist das Tor nach Mülheim.

Der Platz entstand in den 1920er Jahren. Er verbindet seitdem die damals neu gebaute Mülheimer Brücke mit der Frankfurter Straße. Beim Bau der U-Bahnstation Ende der 1990er Jahre gestaltete die Stadt den Platz zur Fußgängerzone um. Die Autos fahren seitdem um ihn herum, das Bezirksrathaus Köln-Mülheim und eine Einkaufsgalerie rahmen ihn ein.

Der Wiener Platz liegt zwischen der Frankfurter und der Buchheimer Straße und verbindet damit zwei wichtige Projekte von MÜLHEIM 2020. Neben den Haltestellen für Bus und Bahn zieht vor allem der Wochenmarkt die Bewohnerinnen und Bewohner an. Damit sie den Wiener Platz aber auch immer mehr als Aufenthaltsort nutzen, wurde er als zentraler Platz Mülheims optimiert.

Den Schwerpunkt der Neuerung bildete der Umbau  der Treppenanlage entlang der Rampe zum Platz hin. Von den neuen Bänken in der Nähe der vorhandenen Bäume bietet sich nun ein freier Blick auf die Platzfläche. Diese gezielten Maßnahmen verbessern die Aufenthaltsqualität und tragen damit zur Belebung bei.

Das Projekt stößt außerdem interessante Ideen für weitere Verbesserungen des Wiener Platzes an. Eine Machbarkeitsstudie eröffnet neue Möglichkeiten für den Bau eines Cafés mit Außengastronomie mitten auf dem Platz.

Der Wiener Platz wurde parallel zur Sanierung der Frankfurter Straße umgebaut. Ende März 2014 wurden die letzten Arbeiten fertiggestellt.

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner:

Amt für Straßen und Verkehrstechnik
Herr Trinius, Telefon 0221 / 221-28673

oder

Geschäftsstelle MÜLHEIM 2020
Frau Haller-Vetter, Telefon 0221 / 221-37032

Zum Seitenanfang

Umgestaltung Buchheimer Straße

Die Buchheimer Straße ist eine belebte Einkaufsstraße im Herzen von Köln-Mülheim. Sie ist ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Wiener Platz und dem Mülheimer Rheinufer. Durch die Unterquerung des Clevischen Rings bietet sie eine gute fußläufige Anbindung zum Wiener Platz und zur Frankfurter Straße. Dieser wichtigen Verbindungsfunktion wurde die Buchheimer Straße in ihrem bisherigen Zustand aber nicht gerecht.

Durch die Umgestaltung hat  die Buchheimer Straße nun einen neuen, einheitlichen Charakter erhalten. Im Bereich zwischen Formesstraße und  Wallstraße entstand ein kleiner Platz, der zum Verweilen einlädt. Heller Naturstein ersetzte hier den dunklen, unansehnlichen Asphalt und sorgt für Aufenthaltsqualität.

Fußgängerinnen und Fußgänger haben auf der gesamten Straßenlänge der Buchheimer Straße deutlich mehr Platz. Dazu wurde der Gehweg auf der Nordseite, also der sonnigen Seite, verbreitert. Die angrenzende, zwei Meter breite Multifunktionsfläche bietet Raum für Parken, Laden, Fahrradständer oder Außengastronomie. Bäume verleihen der Straße ein attraktives Aussehen.

Der Bereich zwischen Adamsstraße und Biegerstraße wurde in Richtung Rhein zur Einbahnstraße. Die 3,80 Meter breite Fahrbahn ermöglicht es Radfahrerinnen und Radfahrern in Gegenrichtung zu fahren.

Das ist bisher passiert:

Die Bauarbeiten begannen am 13. Mai 2013. Nachdem die vorgeschalteten Kanalbauarbeiten im Bereich Wallstraße fertiggestellt waren, wurde der Platz an der Wallstraße/Formesstraße im November 2013 gepflastert. Seit Ende Februar ist die Buchheimer Straße nun fertiggestellt. Oberbürgermeister Jürgen Roters eröffnete sie zusammen mit der Interessengemeinschaft Buchheimer Straße am 28. März 2014 mit einem bunten Straßenfest.

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner:

Amt für Straßen und Verkehrstechnik
Herr Tanjaoui, Telefon 0221 / 221-25368

oder

Geschäftsstelle MÜLHEIM 2020
Frau Schall, Telefon 0221 / 221-2709

Zum Seitenanfang

Umgestaltung Frankfurter Straße

Mit der Umgestaltung der Frankfurter Straße wird die zentrale Geschäftsstraße in Köln-Mülheim deutlich aufgewertet. Durch die Bepflanzung mit Bäumen wurde sie zur Allee und damit attraktiver sowohl für den Einzelhandel als auch für die Kundinnen und Kunden.

Die wohl wichtigste Veränderung ist, dass die Fußgängerinnen und Fußgänger nun mehr Platz haben. Neben den Gehwegen entstanden zwei Meter breite, sogenannte Multifunktionszonen. Diese Flächen sind nach Bedarf unterschiedlich nutzbar: für Außengastronomie, als Parkzonen, für Fahrräder oder als Be- und Entladezonen.

Der Elisabeth-Breuer-Platz an der Einmündung der gleichnamigen Straße war bisher nur als Parkplatz aufgefallen. Nach dem Umbau laden dort neue Sitzbänke zum Verweilen ein und verbessern somit die Qualität des Straßenraums. Eine Baumallee rechts und links der Straße spendet Schatten und verleiht der Frankfurter Straße einen ganz neuen Charakter.

In der Mitte der Einkaufsstraße gibt es eine neue Bushaltestelle. Erstmals kommen sogenannte Buskaps zum Einsatz – spezielle Bordsteine, die den Höhenunterschied zwischen Bus und Bordstein verringern und so ein barrierefreies Ein- und Aussteigen sichern.

Eine andere wichtige Neuerung betrifft die Ampeln. Auf dem 600 Meter langen Abschnitt zwischen dem Wiener Platz und dem Bahnhofsvorplatz stehen nur noch vier: am Wiener Platz, an den Einmündungen  Merkerhofstraße/Rhodiusstraße und Graf-Adolf-Straße/Wiesbadener Straße sowie an der Kreuzung Montanusstraße. Darüber hinaus helfen Mittel-Inseln und Zebrastreifen beim Überqueren der Straße.

Die Arbeiten verliefen planmäßig, so dass die Straße Ende März 2014 fertiggestellt wurde. Am 22. Mai 2014 eröffnete Oberbürgermeister Jürgen Roters die Frankfurter Straße offiziell.

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner:

Amt für Straßen und Verkehrstechnik
Herr Trinius, Telefon 0221 / 221-28673

oder

Geschäftsstelle MÜLHEIM 2020
Frau Haller-Vetter, Telefon 0221 / 221-37032

Zum Seitenanfang

Umgestaltung Bahnhofsvorplatz Mülheim

Der Bahnhofsvorplatz Köln-Mülheim war vor seinem Umbau eine relativ unattraktive Parkplatzfläche. Er wurde seiner Bedeutung als "Visitenkarte" für Mülheim, insbesondere für Besucherinnen und Besucher, die mit der Bahn anreisen, in keiner Weise gerecht. Die Platzfläche war baulich in einem schlechten Zustand und bot keine Aufenthaltsqualität. Die bestehenden Parkplätze verhinderten eine direkte Verbindung zwischen Bahnhof und U-Bahn beziehungsweise Frankfurter Straße und die Fahrradabstellanlagen vor dem Eingangsbereich des Bahnhofes verstellten den Zugang zum Bahnhofsgebäude.

Im Rahmen des MÜLHEIM 2020-Programms wurde der Platz von Grund auf neu gestaltet. Stellplätze für Autos, Taxen und Fahrräder wurden neu geordnet und die Parkplätze nördlich des Bahnhofseingangs gebündelt. Die Fahrradständer befinden sich nun zwischen Bahnhof und U-Bahn-Station. Damit entstand in der Mitte des Platzes wieder eine freie Fläche. Sitzbänke, eine neue Beleuchtung und Bäume machen jetzt den Aufenthalt für Reisende attraktiver. So genannte Kiss&Ride-Plätze vereinfachen das schnelle Absetzen und Abholen.

Auch die Montanusstraße profitiert von dem Umbau. Die Rechtsabbiegerspur vor dem denkmalgeschützten Kiosk wurde aufgegeben, die Straße wird dadurch schmaler. Das erleichtert das Überqueren und verbessert den Zugang zum Bahnhof. An der belebten Ecke zur ebenfalls erneuerten Frankfurter Straße entsteht so außerdem Platz für neue Außengastronomie.

Der Umbau des Bahnhofsvorplatzes wurde Ende März 2014 fertiggestellt.

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner:

Amt für Straßen und Verkehrstechnik
Herr Trinius, Telefon 0221 / 221-28673

oder

Geschäftsstelle MÜLHEIM 2020
Frau Haller-Vetter, Telefon 0221 / 221-37032

Zum Seitenanfang

Umgestaltung Berliner Straße als Geschäftsstraße

Breitere Gehwege, engere Fahrspuren neue Straßenbäume und Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit auf Tempo 30: Das sind die gravierenden baulichen Neuerungen an der Berliner Straße in Köln-Mülheim.

Durch den Ausbau der Markgrafenstraße, die den Durchgangsverkehr vom und zum Clevischen Ring aufnimmt, konnte die Berliner Straße zur Geschäftsstraße umgestaltet werden und ist damit spürbar entlastet.

Ein Schwerpunkt der Neuerungen war die Verringerung der Fahrbahnbreite auf 6,50 Meter. Im Bereich vor dem gleichzeitig umgestalteten Marktplatz und dem Bürgerhaus “MüTZe“ entstanden zwei Fahrbahn-Einengungen zur Verkehrsberuhigung. Die Gehwege wurden auf mindestens drei Meter, an manchen Stellen sogar auf fünf Meter verbreitert. Dem Fußgängerverkehr steht damit deutlich mehr Platz zur Verfügung. Bäume und neue Straßenlaternen runden die Umgestaltung der Berliner Straße optisch ab.

Die Ampelanlage an der Kreuzung Berliner Straße/Von-Sparr-Straße wurde durch einen Kreisverkehr ersetzt. Die Bushaltestelle “Von-Sparr-Straße“ rückt näher an den ebenfalls erneuerten Bürgerpark heran und wird künftig in beide Richtungen angefahren. In Höhe des Marktplatzes entstand eine zusätzliche Haltestelle. Dadurch können die Bewohnerinnen und Bewohner den beliebten Wochenmarkt und den Kulturbunker Köln-Mülheim noch besser erreichen.

Die Bauarbeiten wurden Ende März 2014 abgeschlossen. Oberbürgermeister Roters eröffnete am 6. Mai 2014 die Berliner Straße und den Marktplatz.

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner:

Amt für Straßen und Verkehrstechnik
Herr Ansorge, Telefon 0221 / 221-27123

oder

Geschäftsstelle MÜLHEIM 2020
Frau Dormann, Telefon 0221 / 221-24673

Zum Seitenanfang

Umgestaltung der Waldecker Straße

Köln-Buchforst ist ein lebendiger Stadtteil und ein beliebter Wohnort. Er entstand im Verlauf des 20. Jahrhunderts für die Arbeiter der in der Nähe gelegenen Industriebetriebe. Bis heute prägen die im Bauhausstil gebauten Siedlungen "Blauer Hof" und "Weiße Stadt" das Veedel. Sie entstanden zwischen 1926 und 1932 nach Plänen des bekannten Kölner Architekten Wilhelm Riphahn und seinem Kollegen Caspar Maria Grod. Die Wohnungsbaugesellschaft GAG hat sie in den vergangenen Jahren aufwendig saniert.

Mitten in Köln-Buchforst liegt die Waldecker Straße. Hier findet jeden Mittwoch und Samstag der Wochenmarkt statt, der für die Bewohnerinnen und Bewohner im Veedel ein wichtiger Treffpunkt ist. Als Zubringer zur Stadtautobahn ist die Waldecker Straße aber auch stark vom Verkehr geprägt.

Das Ziel der Umgestaltung der Waldecker Straße war deshalb die Stärkung der Aufenthaltsqualität und der Funktion als Ortsmittelpunkt. Gleichzeitig sollte die Straße beruhigt werden. Nach den Bauarbeiten gibt es nun breitere Gehwege, neue Bäume, mehr Platz für den Wochenmarkt, neue Sitzmöbel und mehr Parkmöglichkeiten. Statt vier gibt es jetzt nur noch zwei Fahrspuren. Der neue Kreisverkehr macht die Straße sicherer. Der Umbau verändert die Waldecker Straße entscheidend und gibt dem Stadtteil eine attraktive Mitte. Nach einer Bauzeit von elf Monaten ist  die neue Waldecker Straße seit August 2013 ist für den Verkehr freigegeben. Am 4. Oktober 2013 eröffneten Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs und Klaus Harzendorf, Leiter des Amtes für Straßen und Verkehrstechnik der Stadt Köln, die Waldecker Straße offiziell.

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner:

Amt für Straßen und Verkehrstechnik
Herr Ansorge, Telefon 0221 / 221-27123

oder

Geschäftsstelle MÜLHEIM 2020
Frau Dormann, Telefon 0221 / 221-24673

Zum Seitenanfang

Optimierung/Anpassung Bürgerpark Berliner Straße

Der Bürgerpark an der Berliner Straße in Köln-Mülheim ist die einzige Grünfläche im Quartier Mülheim-Nord. Die 5.400 Quadratmeter große Grünanlage war als Park jedoch nicht nutzbar und wenig attraktiv. Verwahrlosung, Vermüllung, Alkoholismus und Drogen prägten ihn, so dass die Bewohnerinnen und Bewohner den Park kaum noch besuchten. Es gab nur wenige Möglichkeiten zum Spielen und Entspannen. Alles in allem war der Bürgerpark mehr Hundewiese als Erholungsfläche.

Eine neue Planung, die gemeinsam mit der Bewohnerschaft, insbesondere mit dem Bürgerverein "Nachbarschaft Köln-Mülheim-Nord e.V." entwickelt wurde, sah den Bürgerpark wieder als attraktiven Ort für die Nachbarschaft und das Veedel an. Diese Ideen flossen dann in die Planung eines Landschaftsplaners ein.

Der Bürgerpark ist heute eine Grünfläche für alle und nach einer fast 12-monatigen Umbauphase wieder ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Neben Angeboten zum Spielen, Klettern und Sport lädt die große Liegewiese zum Entspannen ein. Die Highlights sind das Trampolin und das rostrote Betonpodest, das als Bühne genutzt werden kann. Ruhiger geht es auf der Wiese mit den roten Liegestühlen zu. Direkt neben der Sonnenterrasse vom Café der MüTZe gibt es einen neuen Sandkasten.

Mit dem Bürgerpark wurde das erste Projekt im Handlungsfeld Städtebau fertiggestellt. Die Arbeiten sind abgeschlossen. Beim Stadtteilfest zum 1. MÜLHEIMER TAG eröffneten Oberbürgermeister Jürgen Roters und Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs offiziell am 29. September 2013 den neuen attraktiven Bürgerpark.

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner:

Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
Herr Schroer, Telefon 0221 / 9879746

oder

Geschäftsstelle MÜLHEIM 2020
Frau Dormann, Telefon 0221 / 221-24673

Zum Seitenanfang

Optimierung/Anpassung Marktplatz Berliner Straße

Der Marktplatz, zentral gelegen an der Berliner Straße in Köln-Mülheim, erfüllt viele Voraussetzungen für einen Stadtplatz. Er ist Wochenmarkt, Spielplatz und Parkplatz. Zu der Stadtbahnhaltestelle Von-Sparr-Straße überqueren viele Fußgänger den Platz. Trotz dieser guten Voraussetzungen konnte der Marktplatz die Erwartungen als zentraler öffentlicher Raum für das Viertel Mülheim-Nord nicht erfüllen.

Ausschlaggebend für die Optimierung des Marktplatzes war, dass er an der Berliner Straße nicht länger als seitliche Abstellfläche, sondern als einladender städtischer Freiraum wahrgenommen werden sollte. Dazu wurde die angrenzende Platzfläche freigeräumt. Das Toilettenhaus wurde entfernt, die Abfallsammelbehälter in den rückwärtigen Bereich an die Markgrafenstraße verlegt. Die Platzfläche im Vorfeld des Kulturbunkers und der Markthalle wurde von Stellplätzen befreit. Die so gewonnene Freifläche bildet nun den engeren Marktplatz an der Straße, der an Markttagen den klassischen Wochenmarktständen vorbehalten bleibt.

Der komplett neugestaltete Spielplatz rückt an die Berliner Straße. Ausgestattet mit neuen Spielgeräten, Bänken und Pflanzen bildet er jetzt einen zentralen Anlaufpunkt für Kinder und ihre Eltern. Der Zugang zum Kulturbunker Köln-Mülheim wurde verbessert und behindertengerecht umgebaut. Die Parkplätze wurden dafür im hinteren Teil zwischen Markthalle und Markgrafenstraße gebündelt. Insgesamt stehen 125 Stellplätze für Autos und 27 Fahrradbügel zur Verfügung.

Die neue Aufteilung erleichtert allen Besucherinnen und Besuchern die Orientierung und unterstreicht den lebhaften Charakter des Marktplatzes.

Am 20. Juni 2013 nahmen Franz-Josef Höing, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Verkehr, sowie Klaus Harzendorf, Amtsleiter für Straßen und Verkehrstechnik, den ersten Spatenstich vor. Seitdem wurde der Platz in unterschiedlichen Bauabschnitten umgebaut und Ende März 2014 fertiggestellt. Zusammen mit der Berliner Straße wurde er am 6. Mai 2014 von Oberbürgermeister Jürgen Roters eröffnet.

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner:

Amt für Straßen und Verkehrstechnik
Herr Ansorge, Telefon 0221 / 221-27123

oder

Geschäftsstelle MÜLHEIM 2020
Stephanie Dormann, Telefon 0221 / 221-24673

Zum Seitenanfang

Rheinboulevard Mülheim-Süd

Mit dem Projekt "Rheinboulevard Mülheim-Süd" bekommt die “Schäl Sick“ ihre eigene Rheinpromenade. 1,5 Kilometer lang wird der asphaltierte Weg, vier Meter breit, rechts und links begrünt. Er schließt eine Verbindungslücke zwischen der Mülheimer Brücke und dem Rheinpark unter der Zoobrücke. Mit dem Projekt in Köln-Mülheim ist dann auch der Fernradweg Niederrhein von Bonn nach Rotterdam ohne Unterbrechung befahrbar.

Die Promenade entsteht auf einer alten Bahnanlage. Sie verläuft zwischen der Zoobrücke und der Einmündung Hafenstraße parallel zum Auenweg. Neben dem "Katzenbuckel", der charakteristischen Brücke, die mit ihrem weiten Bogen die Hafeneinfahrt überspannt, entsteht der "Hafenpark": Auf einer 50 Meter breiten Rasenfläche haben Besucherinnen und Besucher genügend Platz, sich nach Herzenslust zu tummeln, zu picknicken oder zu entspannen.

Am 1. Juli 2013 haben die Arbeiten begonnen. Am 16. September 2014 eröffnete Oberbürgermeister Jürgen Roters gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs und Dr. Joachim Bauer die neue Grünanlage.

Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner:

Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
Herr Walter, Telefon 0221 / 221-38574

oder

Amt für Stadtentwicklung und Statistik
Frau Luttmann-Paffrath, Telefon 0221 / 221-27017

Kontextspalte